BUG_DEMO Jenga in VR mit Quest-Handtracking – und einem Clou

Let’s play Jenga in VR! Eine Demo zeigt Jenga mit Handtracking und Oculus Quest – sowie einer cleveren Zusatzmechanik.

Jenga ist ein bekanntes Gesellschaftsspiel, bei dem es um Geschicklichkeit und ein gutes Einschätzungsvermögen geht. Dabei wird e…

Let’s play Jenga in VR! Eine Demo zeigt Jenga mit Handtracking und Oculus Quest – sowie einer cleveren Zusatzmechanik.

Jenga ist ein bekanntes Gesellschaftsspiel, bei dem es um Geschicklichkeit und ein gutes Einschätzungsvermögen geht. Dabei wird ein Turm aus 60 quaderförmigen, knapp acht Zentimeter langen Holzbalken auf einem Tisch aufgebaut.

Reihum müssen die Teilnehmer jeweils einen Balken entfernen und oben auf dem Turm wieder auflegen, ohne ihn zum Einsturz zu bringen. Mit zunehmender Dauer wird es immer schwieriger, die Stabilität des Turms zu bewahren. Wer den Turm am Ende zum Einsturz bringt, hat verloren.

Jenga mit den eigenen Händen in VR spielen

Dieses Spiel wurde jetzt in einer VR-Version für die Oculus Quest angeteasert. Dabei macht sich Entwickler Daniel Beauchamp das Handtracking der Oculus Quest zunutze. Auch in VR wird also versucht, mit den eigenen Fingern Balken aus einem kleinen Balkenturm zu ziehen oder drücken und nach oben weiterzubauen, ohne den Turm zu zerstören.

Allerdings gibt es noch einen Clou, der die Aufgabe nochmal schwerer macht: Mit jedem Balken, der umgesetzt wird, verlängern sich unserer virtuellen Finger. Beauchamp hatte bereits vor einiger Zeit die App „HandSpace“ über SideQuestVR veröffentlicht, in der verschiedene verrückte Spielereien mit den virtuellen Händen möglich sind.

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Let’s play Jenga in VR! Eine Demo zeigt Jenga mit Handtracking und Oculus Quest – sowie einer cleveren Zusatzmechanik.

Jenga ist ein bekanntes Gesellschaftsspiel, bei dem es um Geschicklichkeit und ein gutes Einschätzungsvermögen geht. Dabei wird ein Turm aus 60 quaderförmigen, knapp acht Zentimeter langen Holzbalken auf einem Tisch aufgebaut.

Reihum müssen die Teilnehmer jeweils einen Balken entfernen und oben auf dem Turm wieder auflegen, ohne ihn zum Einsturz zu bringen. Mit zunehmender Dauer wird es immer schwieriger, die Stabilität des Turms zu bewahren. Wer den Turm am Ende zum Einsturz bringt, hat verloren.

Jenga mit den eigenen Händen in VR spielen

Dieses Spiel wurde jetzt in einer VR-Version für die Oculus Quest angeteasert. Dabei macht sich Entwickler Daniel Beauchamp das Handtracking der Oculus Quest zunutze. Auch in VR wird also versucht, mit den eigenen Fingern Balken aus einem kleinen Balkenturm zu ziehen oder drücken und nach oben weiterzubauen, ohne den Turm zu zerstören.

Allerdings gibt es noch einen Clou, der die Aufgabe nochmal schwerer macht: Mit jedem Balken, der umgesetzt wird, verlängern sich unserer virtuellen Finger. Beauchamp hatte bereits vor einiger Zeit die App „HandSpace“ über SideQuestVR veröffentlicht, in der verschiedene verrückte Spielereien mit den virtuellen Händen möglich sind.

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