No Man’s Sky: Update bringt Crossplay und VR-Körpersimulation

Das Weltraumerkundungsspiel No Man’s Sky führt per Update plattformübergreifendes Spielen ein.

No Man's Sky Crossplay

Das Weltraumerkundungsspiel No Man’s Sky führt per Update plattformübergreifendes Spielen ein. Davon profitiert auch und insbesondere die VR-Version.

Der Grund: Es gibt viel weniger Spieler, die das beinahe grenzenlose Universum des Spiels per VR-Brille erkunden. Und die waren bislang auf getrennten Plattformen unterwegs, nämlich auf der PC-Plattform Steam und in Sonys Ökosystem.

Das am 11. Juni erscheinende Update macht Schluss damit. Ab diesem Tag werden PC-Spieler sowie Besitzer einer Playstation 4 und Xbox One No Man’s Sky gemeinsam erforschen können. Das heißt auch, dass PC-VR- und PSVR-Spieler keine künstlichen Barrieren mehr trennen.

No Man’s Sky erscheint dann außerdem im Microsoft Store und wird Teil des Game Pass-Abos für PC- und Xbox-Spieler. Offen ist noch, ob diese Version des Spiels VR-Brillen (Vergleich) unterstützt.

VR-Unterstützung wird verbessert

Den VR-Modus fügte Hello Games im August 2019 mit dem Beyond-Update ein und verbessert die VR-Unterstützung seither kontinuierlich. Das im April erschienene Exo-Mech-Update brachte Spielern steuerbare Blechgiganten, deren Cockpit mit VR-Brille noch echter wirkt.

Das am 11. Juni erscheinende Update bringt neben der Crossplay-Unterstützung eine Reihe von Verbesserungen für den Virtual-RealityModus. Das Spiel unterstützt jetzt eine neuere Version der Schnittstelle OpenVR, die der SteamVR-Variante des Spiels zugrunde liegt.

VR-Spieler können jetzt außerdem einstellen, dass sie ihren eigenen virtuellen Körper sehen. Die Simulation der Arme, des Torsos und der Beine dürfte mit inverser Kinematik bewerkstelligt werden. Hello Games verbesserte außerdem die Handtracking-Unterstützung von VR-Controllern.

Diese und weitere (VR-)Verbesserungen könnt ihr in der offiziellen Ankündigung nachlesen.

Quelle und Titelbild: Hello Games

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