
Die Bundesregierung trägt anscheinend die „Chat-Kontrolle“ der EU mit, über die Kindesmissbrauch aufgedeckt werden soll. Kritiker sprechen von anlassloser Massenüberwachung.
Der erwartete Widerstand der Bundesregierung gegen die „neue anlasslose Massenüberwachung“, wie netzpolitik.org es nennt, über die die EU aktuell berät, bleibt aus. Die Rede ist von der weiterlesen auf t3n.de



