Ein unbekanntes Indie-Studio nimmt sich einer anspruchsvollen Aufgabe an: Es entwickelt ein Parkour-Spiel für Virtual Reality. MIXED | News zu VR, AR und KI & Tomislav Bezmalinovic
How Xbox Game Pass freed The Coalition to make Gears Tactics for PC
Gears Tactics is the next big first-party Microsoft launch for Xbox Game Pass. Developer The Coalition made the game in part because of Game Pass. AR/VR – VentureBeat & Jeff Grubb
Half-Life: Alyx – Hat es sich nur “bescheiden” verkauft?
Die Analysten von Superdata sagen, Half-Life: Alyx habe sich im Vergleich zu PC-Titeln nur bescheiden verkauft. Lassen sich daraus irgendwelche Schlüsse ziehen? MIXED | News zu VR, AR und KI & Josef Erl
GamesBeat Decides 147: Animal Crossing: New Horizons is a blockbuster
On GamesBeat Decides 147, hosts Mike Minotti and Jeff Grubb talk about the latest NPD report. Turns out some people bought that new Animal Crossing game. AR/VR – VentureBeat & Jeff Grubb
Harry Potter AR hat eine putzige Anti-Quarantäne-Idee
Nach Pokèmon Go muss auch Niantics AR-Version von Harry Potter in die Quarantäne. MIXED | News zu VR, AR und KI & Matthias Bastian
VR Jam 2020 – In 7 Tagen ein VR-Spiel erstellen
Der VR Jam 2020 findet mittlerweile zum zweiten Mal statt, mehr als 200 Anmeldungen sind bisher eingegangen. Habt ihr das Zeug zum Spiele-Entwickler?
Ein eigenes Virtual-Reality-Spiel in nur sieben Tagen entwickeln – das ist zentrales Thema … MIXED | News zu VR, AR und KI & Adrian Maleska
How to make an indie game that can survive | How Games Make Money
Indie developer Rootpew talks with How Games Make Money about turning indie hit Split or Steal into a game that can survive and overcome its costs. AR/VR – VentureBeat & Jeff Grubb
Facebook will mehr in Gaming investieren – neue App im Anmarsch
Facebook baut seine Investitionen ins Gaming-Ökosystem aus. MIXED | News zu VR, AR und KI & Matthias Bastian
Down The Rabbit Hole im Test: VR braucht mehr davon
Die Vorgeschichte von Alice im Wunderland zeigt die Stärken von Diorama-VR und spielt sich insbesondere auf der Oculus Quest ganz hervorragend.
Wird Virtual Reality richtig gedacht und gemacht, dann entstehen Kracher wie Half-Life: Alyx (Test). Andere (VR-)Spiele fühlen sich nach einer solchen Erfahrung dünn und unbefriedigend an.
Ein Genre-Wechsel kann gegen Post-Gaming-Depression helfen, weg vom First-Person-VR hin zu Diorama-Welten. Moss und Astro Bot (Test) haben bereits gezeigt, wie grandios das virtuelle „Puppenhaus“ sein kann. Down The Rabbit Hole setzt nach langer Durststrecke endlich dieses Genre fort.
Mit Erfolg.
In diesem Artikel:
Wer bin ich im WunderlandMiniaturen-Welt ganz großVon Rätseln und EinladungskartenNicht so filigran wie Moss, trotzdem wunderbarTest-Fazit zu Down The Rabbit HoleIhr solltet Down The Rabbit Hole spielen, wenn …Ihr solltet Down The Rabbit Hole eher nicht spielen, wenn …Down The Rabbit Hole könnt ihr hier kaufen
Wer bin ich im Wunderland
Opa erzählt jeden Abend eine Gute-Nacht-Geschichte. Doch heute ist es etwas anders: Das kleine Mädchen soll die Geschichte miterzählen. Ich steuere das Mädel ohne Namen auf der Suche nach ihrem Haustier Patches durch ein kleines Haus. Als sie die Falltür im Boden öffnet und hineinsteigt, fällt sie tief…
In diesem Haus startet unser Abenteuer in Down The Rabbit Hole. BILD: Cortopia Studios
…. und zwar ins Wunderland. Viele von uns kennen die Geschichte von Alice im Wunderland, von der Herzkönigin und dem Hutmacher, dem Märzhasen und der Grinsekatze.
Jetzt bin ich schon vor Alice‘ Ankunft dort und sehe das kleine Mädchen direkt in einen riesigen Haufen Einladungskarten plumpsen, die der Märzhase mühevoll zusammengestellt hat.
Der ist nicht erfreut und ich darf die überall verstreuten Karten einsammeln. Dabei stehe ich mitten im namengebenden Kaninchenbau und um mich herum baut sich Stück für Stück das Level aus, Raum für Raum, immer tiefer. Mit dem linken Stick der Quest-Controller steuere ich das Mädchen und interagiere hier und da mit der Umgebung. Überhaupt ist die gesamte Bedienung sehr intuitiv.
Stehen Gespräche an, werde ich direkt in den Raum versetzt und kann vor mir schwebende Dialogoptionen auswählen. Dann wieder öffne ich Kisten mit Rätselschlössern oder helfe einer Köchin beim Kochen – was so richtig schiefgeht.
Miniaturen-Welt ganz groß
Innerhalb und außerhalb der Räume interagiere ich mit verschiedenen Gegenständen. Eine blaue, halbtransparente Kugel dient als Cursor in der Miniatur-Welt. Über Wurzeln, die um mich herum verteilt sind und die ich greifen kann, verschiebe und drehe ich die 360-Grad-Welt oder ziehe sie an mich heran. Das geht auch mit dem rechten Stick oder – dank kabelloser Oculus Quest (Test) – idem ich mich selbst physisch drehe.
Bekannte Charaktere aus Alice im Wunderland, etwa die Grinsekatze, treffen wir auf der Reise durch wunderschöne Diorama-Welten wieder. BILD: Cortopia Studios
Obwohl Down The Rabbit Hole auch im Sitzen hervorragend gespielt werden kann, kommt es im Stehen und mit etwas Platz so richtig zur Geltung. Nur so bekomme ich ein Gefühl für die große 360-Grad-Welt um mich herum, die verschieden großen, detaillierten und farbenprächtigen Räume, die Treppen und Gänge.
Von Rätseln und Einladungskarten
So geht es immer tiefer in den Kaninchenbau. Auf der Reise begegnen mir die typischen Spielkarten, die Grinsekatze und natürlich die Herzkönigin, die […]
The best VR movies from Tribeca’s Short Film Festival for Oculus Quest and Go
The VR portion of the annual Tribeca Film Festival is movin online this weekend as a collection of 15 short films on Oculus Quest and Go. AR/VR – VentureBeat & Jamie Feltham, Upload VR