Dreams: VR-Modus für Playstation VR “beinahe fertig”

Sieben Jahre war der Kreativbaukasten Dreams in Entwicklung, heute erschien das Spiel für Playstation 4. Doch wie steht es um den VR-Modus? News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Tomislav Bezmalinovic

Half-Life: Alyx – Valve gibt Veröffentlichungsdatum bekannt

Zur GDC gibt’s neue Screenshots von Half-Life: Alyx und das Veröffentlichungsdatum – in nur 17 Wochen geht es los. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Matthias Bastian

Paper Beast: In diesem VR-Spiel spielt ihr einen Gott

Im Sandbox-Modus interagiert ihr mit einem lebenden Ökosystem. Paper Beast erscheint im ersten Quartal 2020 exklusiv für Playstation VR. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Tomislav Bezmalinovic

Humble Bundle: Greift VR-Klassiker günstig für Steam ab

Wer sich in letzter Zeit eine PC-VR-Brille gegönnt hat und Spielenachschub sucht, bekommt im Humble Bundle viel Software für wenig Geld. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Matthias Bastian

In “Area Man Lives” für Oculus Quest und Co. moderiert ihr im Radio

Das Daydream-exklusive Spiel „Untethered“ wird unter dem Titel „Area Man Lives“ neu aufgelegt und erscheint für eine Vielzahl VR-Brillen. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Tomislav Bezmalinovic

Pokémon Showdown VR für Oculus Quest jetzt erhältlich

Pokémon in VR und für Oculus Quest: Ja, ist denn schon Weihnachten? Und wie soll das Spiel Nintendos Anwälten entkommen? News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Benjamin Danneberg

Was die GTA-5-VR-Mod über den Zustand der VR-Industrie verrät

Diese Woche testete ich einen VR-Mod für Grand Theft Auto V. Der Selbstversuch endete mit einem verdorbenen Magen und reichlich Trübsinn. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Tomislav Bezmalinovic

Xbox-Studio: “KI-Upscaling funktioniert beängstigend gut”

Microsofts Playfab-Team entwickelt Cloud-Lösungen für Games-Entwickler – und sieht in KI-Upscaling großes Potenzial. So groß, dass sie in der Spieleentwicklung zu einer Revolution führen könnte. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Matthias Bastian

Cyberpunk 2077 VR: CD Projekt experimentierte mit VR-Version

Im Interview verrät Producer John Mamais, dass Cyberpunk 2077 in VR ein Thema war.

Als auf der E3 2019 eine Demo von Cyberpunk 2077 gezeigt wurde, war mein erster Gedanke: Das wäre doch ein Knaller für Virtual Reality. First Person-Perspektive und das Setting eignen sich eigentlich perfekt für das neue Medium, wie Half Life: Alyx ein paar Monate später beweisen sollte.

Es gibt nicht viele Publisher und Entwickler, denen ich eine komplette Umsetzung eines „normalen“ PC-Spiels in einer adäquaten Qualität für VR zutrauen würde. Und auch wenn CD Projekt Red meine Gebete nach einer VR-Umsetzung für Witcher 3 nicht erhört und auch ansonsten keine vorzeigbare Erfahrung mit VR hat, könnte ich mir für ihren heiß erwarteten neuen Blockbuster Cyberpunk 2077 eine VR-Umsetzung sehr gut vorstellen.

Cyberpunk 2077 in VR: “Wir haben es versucht”

Allerdings scheint beim polnischen Publisher und Entwickler derzeit eine eher ablehnende Haltung gegenüber Virtual Reality zu bestehen. Dort sieht man Half Life: Alyx (Info-Guide) nicht als Konkurrenz sondern als Valves Mittel, eigene Hardware zu verkaufen.

„Die [VR-]Nische ist sehr, sehr, sehr – und ich könnte hier noch einige ‘sehr’ hinzufügen – klein“, gab Michael Nowakowski von CD Projekt in einer Telefonkonferenz

im November 2019.

Ein aktuelles Interview von ONMSFT mit John Mamais, Producer bei CD Projekt, bestätigt diese Auffassung: „Einige Dinge würden in VR funktionieren, aber ich denke, es ist noch nicht wirklich machbar. Man verdient mit VR auch noch nicht wirklich viel Geld. Es ist sehr experimentell und eine Nische.“

Das Interessante daran ist, dass sie offenbar damit experimentiert haben und die VR-Version wohl eine Option war. John Mamais: „Wir haben es versucht. Wir haben über VR nachgedacht, aber, ja, wir machen nichts mit VR.“ Vermutlich liegen die Gründe in wirtschaftlichen Faktoren. darauf deuten die häufigen Hinweise auf die Wirtschaftlichkeit der VR-Nische durch CD Projekt-Vertreter hin.

Ist VR eine Frage der Wirtschaftlichkeit?

Eine gute VR-Umsetzung kostet viel Geld. Natürlich kann man auch eine verhältnismäßig einfache Umsetzung hinbekommen, wie Skyrim VR (Test) und Fallout 4 VR zeigen. Denkbar wäre es aber, dass CD Project keine Kompromisse bei der Qualität eingehen wollte und beispielsweise 2D-Menüs keine Option waren.

Half Life: Alyx zeigt im Gameplay-Trailer qualitativ hochwertige VR-Umgebungen, etwa die bee

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indruckende City 17. BILD: Valve

Das würde auch zur Aussage des Vorstandsvorsitzenden Adam Kicinski passen, der in bereits angesprochener Telefonkonferenz im letzten Jahr zu einer Portierung älterer Titel wie The Witcher für VR folgendes sagte: „Wenn du ein Spiel für Virtual Reality herausbringen willst, dann musst du es auch für Virtual Reality designen oder Virtual Reality zumindest ansatzweise berücksichtigen.“

VR-Enthusiasten wissen diese Herangehensweise zu schätzen. Denn so cool Skyrim VR und Fallout 4 VR auch sind, man merkt doch deutlich, dass diese Spiele eben nicht ursprünglich für VR gemacht wurden. Andererseits zeigen die Bethesda-Spiele oder auch Hellblade: Senua’s Sacrifice, dass die Portierung von einem 2D-Spiel in ein VR-Spiel keinesfalls schlecht sein muss.

Leider gab auch Mamais keine näheren Informationen über die Beweggründe für die letztendliche Entscheidung, keine VR-Version von Cyberpunk 2077 zu bringen. Wir haben bei CD Project angefragt, ob sie gegebenenfalls bereit wären, etwas genauer auf ihr Verhältnis zu […]

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Ironlights Kickstarter: Rundenbasiertes Kampfspiel mit lokalem Multiplayermodus

Mit Ironlights wartet ein physikbasiertes VR-Kampfspiel auf Kickstarter auf eure Unterstützung. Was macht das Spiel besonders?

Eigentlich steht Ironlights bereits kurz vor der Fertigstellung. Eine Veröffentlichung ist im zweiten Quartal geplant. Entwickler E McNeill, der zuvor bereits Darknet, Tactera und Astraeus veröffentlichte, will mit dem zusätzlichen Geld aus der Kickstarterkampagne dem VR-Spiel den letzten Feinschliff zu verpassen. Das Ziel ist mit rund 13.500 Euro relativ moderat.

Strategische Arenakämpfe

Im Spiel kämpfen zwei Spieler in einer Arena gegeneinander. Abwechselnd greift eine Seite an, während die andere verteidigt. Während des eigentlich Kampfes wird die Zeit verlangsamt: Es handelt sich also nicht um ein Prügelspiel, in dem derjenige gewinnt, der besonders wild auf seinen Gegner eindrischt.

Stattdessen gibt die Slow-Motion dem Spieler Zeit, Aktionen seines Gegners zu parieren und clever zu kontern. Der Wechsel von Verteidiger zu Angreifer in jeder Runde sorgt dafür, dass ihr euch immer auf eine Sache konzentrieren könnt.

In Kombination mit dem ohnehin langsamen Bewegungsablauf, entsteht ein Kampfspiel das mehr Strategie als Reflexe voraussetzt. Allerdings soll das Spielgefühl nicht unter zuviel Realismus leiden: Dem Entwickler ist vor allem wichtig, dass sich jede Waffe einzigartig spielt. Trotzdem basiert das Waffenverhalten auf physikalischen Werten wie Gewicht und Bewegungsgeschwindigkeit.

Spieler können aus fünf verschiedenen Kampfstilen wählen. Der Ritter hat ein Zweihandschwert, der Mönch einen Stab und der Ninja zwei Katanas. Als Duelist kämpft man mit Rapier und Faustschild und der Kreuzritter kombiniert einen Morgenstern mit einem Schild.

Lokaler Multiplayer, Crossplay & Replay-Funktion

Laut McNeill lässt sich Ironlights dank lag-ausgleichender Netzwerktechnik sauber und flüssig im Multiplayer spielen. Komplett Latenzfrei geht aber auch: Das VR-Spiel wird lokalen Multiplayer über LAN unterstützen. Wer also einfach mal seine Oculus Quest (Test) zu Freunden mitnimmt, kann sich dort coole Arena-Kämpfe liefern.  Außerdem wird Crossplay unterstützt.

Über eine Replay-Funktion lassen sich besonders coole Kampfszenen mit angepasstem Kamerawinkel als GIF speichern. Das System dazu liegt offenbar auf den Spielservern, das GIF wird per Email an den Spieler geschickt.

Sollte die Kampagne erfolgreich sein, gibt es einige Stretch Goals. Die bringen mehr Abwechslung bei den Charaktermodellen, sowie Verbesserungen bei Sound und Hintergründen. Aktuell hat das Virtual Reality-Projekt knapp 62 Prozent der angepeilten Summe erreicht. Die Kickstarter-Kampagne endet am 13. Februar.

Ironlights wird HTC Vive (Pro), Oculus Quest, Oculus Rift, Valve Index (Test) und Windows MR unterstützen.

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