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Adobe’s Dually Noted adds AR annotations to physical books and documents

Adobe has developed a technology that can share notes created for a digital PDF as AR annotations that float above printed physical documents and books. AR/VR – VentureBeat & Jeremy Horwitz

Magic Leap announces layoffs and enterprise refocus to ensure second AR headset

The well-funded augmented reality company is trimming its workforce and targeting enterprise customers in an effort to guarantee its next-gen glasses ship. AR/VR – VentureBeat & Jeremy Horwitz

Snap jumps 20% as coronavirus spurs use in Q1 2020

Snap beat Wall Street estimates for quarterly revenue and user growth for its Snapchat app, as more people stay at home during the coronavirus pandemic. AR/VR – VentureBeat & Reuters

Social-VR: Mozilla baut Hubs zur Metaverse-Grundlage aus

Mozilla glaubt an ein Metaverse, das dem offenen Web entspringt. Die eigene Social-VR-App „Hubs“ soll ihren Teil dazu beitragen und kommt bald als Installation für eigene Server. MIXED | News zu VR, AR und KI & Maximilian Schreiner

Music Lives: Virtuelles Musikfestival auf Oculus Venues

Oculus Venues übertrug das virtuelle Musikfestival „Music Lives“. Teil des Events war die Show „Together At Home“ mit Lady Gaga und vielen weiteren Stars. MIXED | News zu VR, AR und KI & Josef Erl

Profi-Boxer Tamuka Mucha trainiert in Virtual Reality weiter

In Zeiten von Corona ist Training für Profisportler schwierig. Einige weichen in VR aus. MIXED | News zu VR, AR und KI & Adrian Maleska

Tierschutz-AR: App bringt euch echte Affen ins Wohnzimmer

In der kostenlosen Smartphone-App “Wildeverse” sucht ihr real existierende Affen in einem Augmented-Reality-Dschungel. Wie ihr sie findet? Mithilfe ihrer AR-Exkremente, natürlich.

Das Entwicklerstudio Internet of Elephants (IoE) will Augmented Reality nutzen, um Mobile-Gamer auf gefährdete Tiere und ihre schwindenden Lebensräume aufmerksam zu machen. Damit Nutzer der AR-App eine Bindung zu den Tieren aufbauen können, bilden die Entwickler darin echte Menschenaffen ab. Fio, Buka, Chilli und Aida leben tatsächlich in der Wildnis und warten in “Wildeverse” darauf, von euch entdeckt zu werden.

Wildeverse: So spielt sich die Tierschutz-AR-App

Ihr sollt helfen, die letzten wilden Lebensräume der Erde und die dort lebenden Affen zu schützen. Dazu schließt ihr euch einem Team von Wissenschaftlern an. Mit dem Smartphone in der Hand geht ihr zuerst den Bereich in eurer realen Umgebung ab, den ihr im Spiel ablaufen wollt.

Die Tierschutz-AR-App Wildeverse wurde ursprünglich zur Nutzung im Freien konzipiert. BILD: Internet of Elephants

Habt ihr das Areal abgesteckt, “bepflanzt” Wildeverse es mit einem virtuellen, bläulichen Dschungel. Ursprünglich als reines Outdoor-Erlebnis geplant, optimierten die Entwickler die App aufgrund der aktuellen Weltlage kurz vor Release für den zusätzlichen Gebrauch in der Wohnung.

Wissenschaftler und Ranger weisen euch an, wonach ihr suchen sollt. Das können Fußabdrücke, Futterreste oder Exkremente der Tiere sein. Folgt ihr diesen Spuren, trefft ihr die Menschenaffen Fio, Aida, Buka und Chilli. Ihr lernt sie kennen und erfahrt dabei auch, welche illegalen menschlichen Aktivitäten sie bedrohen.

AR als Tierschutz – das steckt hinter der Idee

Bei der Entwicklung des Spiels arbeitete Internet of Elephants eng mit der Borneo Nature Foundation und dem Goualougo Triangle Ape Project zusammen. Beide Organisationen setzen sich für den Schutz der Regenwälder in Afrika und Asien ein.

Neben den Affen in Wildeverse sind auch die dargestellten Personen Ranger oder Wissenschaftler aus dem realen Leben. Um sie kennenzulernen und sich selbst ein Bild der Lage zu machen, reisten die Entwickler in den Dschungel von Borneo und im Kongo.

IoE-Gründer Gautam Shah: “Die Naturschützer vor Ort kämpfen einen harten Kampf mit der Unterstützung von nur einer Handvoll Menschen. Unsere Mission ist es, die zwei Milliarden Menschen, die heute Spiele spielen, zu Wildtierliebhabern und Unterstützern von Naturschutzbemühungen zu machen.”

Internet-of-Elephants-Gründer will Affen berühmt machen wie Kim Kardashian

Zwei der bedeutendsten Zoos in den USA und Großbritannien, Chester Zoo und Zoo Atlanta, unterstützten den Launch der App am 3. April 2020. Über die sozialen Netzwerke riefen sie die Menschen auf, gemeinsam das eigene zu Hause in einen Augmented-Reality-Dschungel zu verwandeln.

After a two-year journey with plenty of ups and downs, and a last-minute sprint to incorporate indoor play mode, Wildeverse goes live today. Proud of the team and grateful for everyone who believed in us! https://t.co/QpBQ9NgEG5 #EnterTheWildeverse #indiegame #tech4wildlife pic.twitter.com/el2iRGJxxY

— InternetOfElephants (@ioelephants) April 3, 2020

Gautam Shah ist überzeugt davon, dass die Aufmerksamkeit der Menschen für erfolgreichen Naturschutz entscheidend ist. “Wir wollen die Wildtiere zu einem positiven, spannenden Gesprächsthema des täglichen Lebens für Millionen von Menschen machen.”

Geht es nach Shah, sollen Fio, Buka, Chili und Aida zu Berühmtheiten wie Kim Kardashian oder Messi werden. Wer die tierischen Stars von Morgen selbst kennenlernen will, kann sich […]

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