Humble Bundle: Greift VR-Klassiker günstig für Steam ab

Wer sich in letzter Zeit eine PC-VR-Brille gegönnt hat und Spielenachschub sucht, bekommt im Humble Bundle viel Software für wenig Geld. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Matthias Bastian

In “Area Man Lives” für Oculus Quest und Co. moderiert ihr im Radio

Das Daydream-exklusive Spiel „Untethered“ wird unter dem Titel „Area Man Lives“ neu aufgelegt und erscheint für eine Vielzahl VR-Brillen. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Tomislav Bezmalinovic

Pokémon Showdown VR für Oculus Quest jetzt erhältlich

Pokémon in VR und für Oculus Quest: Ja, ist denn schon Weihnachten? Und wie soll das Spiel Nintendos Anwälten entkommen? News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Benjamin Danneberg

Was die GTA-5-VR-Mod über den Zustand der VR-Industrie verrät

Diese Woche testete ich einen VR-Mod für Grand Theft Auto V. Der Selbstversuch endete mit einem verdorbenen Magen und reichlich Trübsinn. News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Tomislav Bezmalinovic

Cyberpunk 2077 VR: CD Projekt experimentierte mit VR-Version

Im Interview verrät Producer John Mamais, dass Cyberpunk 2077 in VR ein Thema war.

Als auf der E3 2019 eine Demo von Cyberpunk 2077 gezeigt wurde, war mein erster Gedanke: Das wäre doch ein Knaller für Virtual Reality. First Person-Perspektive und das Setting eignen sich eigentlich perfekt für das neue Medium, wie Half Life: Alyx ein paar Monate später beweisen sollte.

Es gibt nicht viele Publisher und Entwickler, denen ich eine komplette Umsetzung eines „normalen“ PC-Spiels in einer adäquaten Qualität für VR zutrauen würde. Und auch wenn CD Projekt Red meine Gebete nach einer VR-Umsetzung für Witcher 3 nicht erhört und auch ansonsten keine vorzeigbare Erfahrung mit VR hat, könnte ich mir für ihren heiß erwarteten neuen Blockbuster Cyberpunk 2077 eine VR-Umsetzung sehr gut vorstellen.

Cyberpunk 2077 in VR: “Wir haben es versucht”

Allerdings scheint beim polnischen Publisher und Entwickler derzeit eine eher ablehnende Haltung gegenüber Virtual Reality zu bestehen. Dort sieht man Half Life: Alyx (Info-Guide) nicht als Konkurrenz sondern als Valves Mittel, eigene Hardware zu verkaufen.

„Die [VR-]Nische ist sehr, sehr, sehr – und ich könnte hier noch einige ‘sehr’ hinzufügen – klein“, gab Michael Nowakowski von CD Projekt in einer Telefonkonferenz

im November 2019.

Ein aktuelles Interview von ONMSFT mit John Mamais, Producer bei CD Projekt, bestätigt diese Auffassung: „Einige Dinge würden in VR funktionieren, aber ich denke, es ist noch nicht wirklich machbar. Man verdient mit VR auch noch nicht wirklich viel Geld. Es ist sehr experimentell und eine Nische.“

Das Interessante daran ist, dass sie offenbar damit experimentiert haben und die VR-Version wohl eine Option war. John Mamais: „Wir haben es versucht. Wir haben über VR nachgedacht, aber, ja, wir machen nichts mit VR.“ Vermutlich liegen die Gründe in wirtschaftlichen Faktoren. darauf deuten die häufigen Hinweise auf die Wirtschaftlichkeit der VR-Nische durch CD Projekt-Vertreter hin.

Ist VR eine Frage der Wirtschaftlichkeit?

Eine gute VR-Umsetzung kostet viel Geld. Natürlich kann man auch eine verhältnismäßig einfache Umsetzung hinbekommen, wie Skyrim VR (Test) und Fallout 4 VR zeigen. Denkbar wäre es aber, dass CD Project keine Kompromisse bei der Qualität eingehen wollte und beispielsweise 2D-Menüs keine Option waren.

Half Life: Alyx zeigt im Gameplay-Trailer qualitativ hochwertige VR-Umgebungen, etwa die bee

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indruckende City 17. BILD: Valve

Das würde auch zur Aussage des Vorstandsvorsitzenden Adam Kicinski passen, der in bereits angesprochener Telefonkonferenz im letzten Jahr zu einer Portierung älterer Titel wie The Witcher für VR folgendes sagte: „Wenn du ein Spiel für Virtual Reality herausbringen willst, dann musst du es auch für Virtual Reality designen oder Virtual Reality zumindest ansatzweise berücksichtigen.“

VR-Enthusiasten wissen diese Herangehensweise zu schätzen. Denn so cool Skyrim VR und Fallout 4 VR auch sind, man merkt doch deutlich, dass diese Spiele eben nicht ursprünglich für VR gemacht wurden. Andererseits zeigen die Bethesda-Spiele oder auch Hellblade: Senua’s Sacrifice, dass die Portierung von einem 2D-Spiel in ein VR-Spiel keinesfalls schlecht sein muss.

Leider gab auch Mamais keine näheren Informationen über die Beweggründe für die letztendliche Entscheidung, keine VR-Version von Cyberpunk 2077 zu bringen. Wir haben bei CD Project angefragt, ob sie gegebenenfalls bereit wären, etwas genauer auf ihr Verhältnis zu […]

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Oculus Quest: Neue Handtracking-Games in der Mache

Handtracking für die Oculus Quest ist ein heißes Thema. Zwei bekannte Indie-VR-Spiele setzen nun ebenfalls darauf.

Neben Oculus Link (Info-Guide) war es insbesondere die Ankündigung der Handtracking-Funktion, die auf der Oculus Connect 2019 für Furore sorgte. Besonders überraschend war aber die frühe Veröffentlichung der experimentellen Funktion im Dezember 2019.

Mittlerweile werden immer mehr Experimente von Entwicklern bekannt, darunter sehr vielversprechende und teilweise bereits nutzbare Ideen.

Tea for God: Etwas chaotischer Potenzial-Träger

Wir berichteten bereits im letzten Jahr über Tea For God (Download über SideQuestVR), ein via Sideloading (Anleitung) auf der Oculus Quest spielbares Software-Wunder. Es sorgt dafür, dass wir auf rund zwei Quadratmetern eine unendliche Welt erleben.

Möglich wird das über prozedurale, kleine Räume, die der Spieler um Ecken herum und mittels Fahrstühlen sowie durch reale Bewegung erkundet. Jetzt hat Entwickler Void Zone einen ersten Build veröffentlicht, der Handtracking hinzufügt.

Damit kann der Spieler die komplette Interaktion inklusive Menüs oder Feuergefechte über Gesten und mit den eigenen Händen ausüben. Gegnern lässt sich auch mit der Faust beikommen.

Allerdings sind gerade Waffennutzung und Menüs teilweise noch ziemlich ungenau und die nötigen Gesten werden oft nicht fehlerfrei erkannt. Für eine erste Version innerhalb des weiterhin in Entwicklung befindlichen Spiels ist das aber bereits ein beachtliches Experiment.

Waltz of the Wizards zeigt beeindruckende Handtracking-Experimente

Eine der coolsten Spielwiesen für VR-Experimente ist sicherlich Waltz of the Wizards (Steam) (Oculus Store für Quest). Als Zauberer stehen wir in unserem Labor und führen allerlei magische Versuche durch.

Jetzt veröffentlichte Entwickler Aldin Dynamics einen Teaser für implementiertes Handtracking. Darin sehen wir ziemlich feines Fingertracking und wie Gegenstände sehr gezielt und m

it unterschiedlichen Gesten bewegt werden.

Die Demo zeigt beispielsweise, wie mit einer virtuellen Feder geschrieben wird, die wie in der Realität zwischen den Fingern gehalten wird. Auch Wasser in einer Schüssel kann mit den Händen manipuliert werden.

Einen Release-Termin für das Update gibt es noch nicht. Die Entwickler gaben auf reddit an, dass ein Release von Tracking-Verbesserungen durch Oculus abhängt, sowie von weiteren Third-Party-Veröffentlichungen.

Das sei aber ebenfalls alles in Arbeit, wir rechnen deshalb auch mit einem baldigen Quest-Update für das Handtracking. Alle Infos zum Handtracking mit

der Oculus Quest findet ihr in unserem Übersichtsartikel.

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VR-Spiele, VR-Filme & Apps 2023: Alle Releases in der Übersicht

Unsere Release-Liste für alle VR-Spiele, VR-Filme & Apps 2023 und 2024 zeigt, wann für welche VR-Brille welche Spiele, Filme und Apps kommen.
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VR Optiker Sehstärke-Linsen im Test: Die Lösung für Brillenträger – jetzt auch für Quest 3

Eine Brille unter der VR-Brille ist nicht sonderlich angenehm. Sehstärke-Linsen-Einsätze versprechen Abhilfe. Lohnt sich das? Unter der VR-Brille kann eine Brille stören. Zwar passt mein Brillengestell einigermaßen in die Quest (2), aber ich musst… MIXED & Benjamin Danneberg

Nintendo & VR: 17-Bit-Chef wünscht sich mehr Engagement

Jake Kazdal, Chef des Indie-Entwicklers 17-Bit, sieht Nintendo in der idealen Position, um die VR-Branche voranzubringen.

Nintendo ist nun wirklich nicht für große Anstrengungen in Richtung Virtual Reality bekannt. Allerdings haben sie auf diesem Gebiet schon einen großen (ehemaligen) Player geschlagen: Nintendos Papp-Bastelsatz Labo VR (Test, Abo) ist besser als der Cardboard-Kram von Google.

Die Brille aus Karton ist aber eher eine kurze Spielerei für gesellige Switch-Runden mit der Familie oder Freunden. Im Paket enthalten sind einige Minispiele und es gibt VR-Modi für Zelda: Breath of the Wild und Super Mario Odyssey (Tests). Von echtem VR ist das aber weit entfernt.

Grundsätzlich ist Nintendo ein innovatives Unternehmen, wie die Switch beweist. Da dürfte Virtual Reality doch ebenfalls, auch über das Labo VR-Experiment hinaus, ein Thema sein?

Positive Signale für Nintendo VR

Gegenüber dem Magazin NintendoLife gab Jake Kazdal an, er wünsche sich für VR, dass Nintendo vollwertige Spiele mit der Technologie entwickelt. Der Chef des Indie-Studios 17-Bit, bekannt für Titel wie Skulls of the Shogun und Galak-Z, ist sich sicher, dass bekannte Marken wie Mario VR deutlich mehr Zugkraft verleihen würden.

Immerhin gibt es bereits Arcade-Varianten zu diesem Thema. Schon vor zwei Jahren wurde beispielsweise Mario Kart VR (Abo) für VR-Arcades aufgelegt, allerdings unter der Regie von Bandai Namco. Auch Fans versuchen immer wieder, Nintendo-Klassiker und aktuelle Titel für VR nutzbar zu machen oder viel Zeit darin zu verbringen, etwa einen 24-Stunden-Marathon in Zelda: Ocarina of Time.

Trotz der früher eher negativen Äußerungen der Nintendo-Verantwortlichen, in deren Zuge wir uns selbst bezüglich Switch VR irrten, zeigte sich beispielsweise Entwickler-Legende Miyamoto angetan von der Umsetzung von Labo VR. Bedeutet das weitere Investitionen in VR seitens Nintendo?

17-Bit-Entwickler sieht VR missverstanden

17-Bit arbeitet derzeit selbst an einem VR-Titel. Für welche Plattformen, ist noch unklar, Labo VR wird aber nicht unterstützt.

Jake Kazdal wünscht sich hier eine richtige VR-Brille von Nintendo: “Ich würde mich mehr als alles andere freuen, wenn Nintendo diesen Bereich richtig erschließen und ihn sich zu eigen machen würde. Ihre bisherigen Experimente sind fantastisch, und ich vermisse die zusätzliche Dimension, die mit 3D möglich ist.”

Der VR-Hit Moss ist ein Beispiel für perfektes Diorama-VR. Wäre eine richtige VR-Umsetzung von Zelda oder Mario in diesem Stil nicht großartig? BILD: Polyarc

Denkbar wäre natürlich eine richtige Switch VR-Brille, ähnlich der PlayStation VR. Gerade Diorama-VR hat großes Potenzial und ist bislang kaum erschlossen worden, VR-Hits wie Moss (Test) oder Astro Bot (Test) mal ausgenommen. Fun Fact: Gerade die PSVR war der Grund, warum Nintendo nicht schon früher eine eigene VR-Lösung auf den Markt brachte (Abo).

Jake Kazdal: “Ich glaube, es gibt eine Menge Missverständnisse über VR. Die Leute glauben nämlich irgendwie, dass man einen eigenen Raum in seinem Haus braucht. Das dachte ich anfangs auch, aber es stellte sich heraus, dass ich die meiste Zeit in VR im Sitzen auf einem Hocker oder auf meiner Couch verbringe. Ich werde voll und ganz in die Spielwelt hineingezogen, bin dabei aber sicher, in der realen Welt keine Sachen von Regalen zu schmeißen oder etwas kaputt zu schlagen.

Mit perfekter Kamerakontrolle (Menschen sind sehr gut darin, Hals und […]

News zu VR, AR und KI | MIXED.de & Jonathan Harsch

Ironlights Kickstarter: Rundenbasiertes Kampfspiel mit lokalem Multiplayermodus

Mit Ironlights wartet ein physikbasiertes VR-Kampfspiel auf Kickstarter auf eure Unterstützung. Was macht das Spiel besonders?

Eigentlich steht Ironlights bereits kurz vor der Fertigstellung. Eine Veröffentlichung ist im zweiten Quartal geplant. Entwickler E McNeill, der zuvor bereits Darknet, Tactera und Astraeus veröffentlichte, will mit dem zusätzlichen Geld aus der Kickstarterkampagne dem VR-Spiel den letzten Feinschliff zu verpassen. Das Ziel ist mit rund 13.500 Euro relativ moderat.

Strategische Arenakämpfe

Im Spiel kämpfen zwei Spieler in einer Arena gegeneinander. Abwechselnd greift eine Seite an, während die andere verteidigt. Während des eigentlich Kampfes wird die Zeit verlangsamt: Es handelt sich also nicht um ein Prügelspiel, in dem derjenige gewinnt, der besonders wild auf seinen Gegner eindrischt.

Stattdessen gibt die Slow-Motion dem Spieler Zeit, Aktionen seines Gegners zu parieren und clever zu kontern. Der Wechsel von Verteidiger zu Angreifer in jeder Runde sorgt dafür, dass ihr euch immer auf eine Sache konzentrieren könnt.

In Kombination mit dem ohnehin langsamen Bewegungsablauf, entsteht ein Kampfspiel das mehr Strategie als Reflexe voraussetzt. Allerdings soll das Spielgefühl nicht unter zuviel Realismus leiden: Dem Entwickler ist vor allem wichtig, dass sich jede Waffe einzigartig spielt. Trotzdem basiert das Waffenverhalten auf physikalischen Werten wie Gewicht und Bewegungsgeschwindigkeit.

Spieler können aus fünf verschiedenen Kampfstilen wählen. Der Ritter hat ein Zweihandschwert, der Mönch einen Stab und der Ninja zwei Katanas. Als Duelist kämpft man mit Rapier und Faustschild und der Kreuzritter kombiniert einen Morgenstern mit einem Schild.

Lokaler Multiplayer, Crossplay & Replay-Funktion

Laut McNeill lässt sich Ironlights dank lag-ausgleichender Netzwerktechnik sauber und flüssig im Multiplayer spielen. Komplett Latenzfrei geht aber auch: Das VR-Spiel wird lokalen Multiplayer über LAN unterstützen. Wer also einfach mal seine Oculus Quest (Test) zu Freunden mitnimmt, kann sich dort coole Arena-Kämpfe liefern.  Außerdem wird Crossplay unterstützt.

Über eine Replay-Funktion lassen sich besonders coole Kampfszenen mit angepasstem Kamerawinkel als GIF speichern. Das System dazu liegt offenbar auf den Spielservern, das GIF wird per Email an den Spieler geschickt.

Sollte die Kampagne erfolgreich sein, gibt es einige Stretch Goals. Die bringen mehr Abwechslung bei den Charaktermodellen, sowie Verbesserungen bei Sound und Hintergründen. Aktuell hat das Virtual Reality-Projekt knapp 62 Prozent der angepeilten Summe erreicht. Die Kickstarter-Kampagne endet am 13. Februar.

Ironlights wird HTC Vive (Pro), Oculus Quest, Oculus Rift, Valve Index (Test) und Windows MR unterstützen.

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