Im „Was wäre, wenn“-Spiel werden alle guten Lösungen für Probleme einfach wegdefiniert. Wer diesen Prozess abbricht, erlaubt sich selbst, eine Geschäftsidee frei und mutig zu denken.
In der Welt der „Aber wie“-/„Aber was“-Sager funktioniert absolut gar nichts. Schon gar nicht das, was Menschen selbstständig auf die Beine stellen wollen: „Aber wie willst du Kundschaft finden?“ Gefolgt von: „Aber was, wenn es nicht klappt?“ Und selbstverständlich auch: „Und was, wenn du davon nicht leben kannst?“ Der Dialog geht dann so lange weiter, bis vermeintlich wirklich niemand ...